HGG-Interview Sommer 2026 mit Prof. Dr. Dr. Christoph Cremer: Geschichte und Perspektiven der Künstlichen Intelligenz
Christoph Cremer, der international renommierte Physiker, Humangenetiker und ehemalige Sprecher des Senats der Universität Heidelberg, hat mit seinem Forschungsteam die konventionelle lichtoptische Auflösungsgrenze (»Abbe-Limit«) durch unterschiedliche Methoden überwunden. Einer seiner Habilitanden wurde für seine Beiträge hierzu mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Vor seiner Berufung nach Heidelberg hat Cremer mehrere Jahre in der Biomedical Sciences Division am Lawrence Livermore National Laboratory, einer der bedeutendsten Forschungseinrichtungen für die nationale Sicherheit der USA, gearbeitet. Christoph Cremer entstammt einer renommierten Familie mit wissenschaftlichem und sozio-theologischem Hintergrund, in der für ihn prägend eine Generation Deutsche Wissenschaftsgeschichte präsent war, mit Beziehungen zu den Physikern Max Planck, Werner Heisenberg, Carl Friedrich v. Weizsäcker und Albert Einstein.

HGG-Interview Frühling 2026: Werner H. Heussinger sprach mit Prof. Dr. Dr. h.c. Dietrich Werner über KI, Ethik und Frieden in Zeiten technologischer Revolution und geopolitischer Polarisierung.
Als Professor lehrte er an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland. Dietrich Werner ist Mitglied der Think Tank-Kommission „Religion und Entwicklung“ beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und ordinierter Pfarrer. Er war viele Jahre in leitenden Positionen tätig, unter anderem beim Weltkirchenrat in Genf und beim Hilfswerk „Brot für die Welt“. Seit 2024 ist Dietrich Werner Präsident der Globethics Foundation, die sich als Denkfabrik für ethische Bildung und gute Regierungsführung weltweit einsetzt. Die international arbeitende Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Genf hat beratenden Status des Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen ECOSOC, einem der sechs Hauptorgane der Vereinten Nationen.

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