Die Heidelberger Gespräche Gesellschaft möchte Menschen dazu anregen, frei zu denken und mehr Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen. Um unseren Weg zu finden ist es wichtig, unser philosophisches und kulturelles Erbe zu kennen, denn „nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft“ (Wilhelm von Humboldt). Mehr…


„Ich freue mich, dass die UNESCO Kulturstadt Heidelberg zu ihren Akteuren auch die Heidelberger Gespräche Gesellschaft zählen darf.“
Dr. Andrea Edel, Head of the UNESCO Creative City Heidelberg / City of Literature, Leiterin des Kulturamts Heidelberg


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Unsere nächsten Heidelberger Gespräche

Monsignore Michael Weninger

Am Donnerstag, 27. Januar 2022 steht im Spiegelsaal des Prinz Carl Palais im Rahmen der Heidelberger Gespräche das Thema „Kirche, Humanismus und zweite Aufklärung“ im Mittelpunkt. Der katholische Geistliche an der römischen Kurie DDDr. Dr.h.c.mult. Michael Heinrich Weninger war österreichischer Botschafter und ist Mitglied im Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog im Vatikan. In seinem Vortrag verdeutlicht Monsignore Weninger, warum die Aufrechterhaltung westlicher Werte, insbesondere die geistige Freiheit, überlebenswichtig ist. 

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Rückblende: Prof. Markus Gabriel diskutiert mit Prof. Christoph Cremer 

Philosophie „meets“ Physik: Markus Gabriel und Christoph Cremer im Gespräch

Im bis auf den letzten Platz ausgebuchten Spiegelsaal des Prinz Carl Palais in Heidelberg fanden am 29. September 2021 die Heidelberger Gespräche mit anschließendem Sektempfang unter der Überschrift „Die Ethik der Künstlichen Intelligenz“ – Physik „meets“ Philosophie statt. Es ging dabei um die Notwendigkeit, eine realistische Philosophie der Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz vorzulegen. Die Impulsvorträge und der anschließende Dialog zwischen Prof. Dr. Christoph Cremer (Physik) und Prof. Dr. Markus Gabriel (Philosophie) wurden mit langanhaltendem Applaus vom begeisterten Publikum goutiert. 

Die Heidelberger Gespräche im Spiegelsaal des Prinz Carl Palais

Es wurde aufgezeigt, dass sich mit einem interdisziplinären Austausch von Philosophie und Naturwissenschaften produktive und nachhaltige Lösungen zu virulenten Fragestellungen unserer Gegenwart finden lassen. Es geht um eine radikale Neubetrachtung von Fehlentwicklungen im Digitalen Zeitalter. Der Mensch wird nicht von Computern unterworfen, sondern unterwirft sich ihnen.  „Wir brauchen mehr philosophische Forschung, die sich den Problemen und ethischen Grenzen des Internetzeitalters widmet“, sagte Markus Gabriel.

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Vorschau / Ankündigung:
Humanismus-Tage 2022
im denkmalgeschützten
Hockenheimer
Wasserturm
„KI – Künstliche Individualität“

 

Schlaglicht: „Jemand muss K. verleumdet haben“ – Ralph-Dieter Wilk
Vortrag: „Zwischen Digitalisierung und Posthumanismus – Was bleibt von der Würde des Menschen?“ (05.02.2022)
– Werner H. Heussinger

Schlaglicht: „Über die Entstehung des freien Willens – eine Zeitreise“ – Heike Görner
Vortrag: „Künstliche Intelligenz: Entsteht ein neuer Glaube an Götter, die wir selbst erschaffen haben?“ (12.02.2022)
– Prof. Dr. Hans-Peter Meinzer

Schlaglicht: „Erkenne Dich selbst“ – Ralph-Dieter Wilk
Vortrag: „Vom Homunculus zu Alexa“
(19.02.2022)

– Prof. Dr. Christoph Cremer

 

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Pressespiegel (Auszüge)

Rhein-Neckar-Zeitung:
„Die Heidelberger Gespräche Gesellschaft möchte Menschen dazu anregen, frei zu denken und mehr Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen … Unter dem Motto „Physik meets Philosophie“ sprachen Prof. Christoph Cremer (Physik) und Prof. Markus Gabriel (Philosophie) über die Ethik der Künstlichen Intelligenz und über die Notwendigkeit, eine realistische Philosophie der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz vorzulegen.“ 

Hockenheimer Tageszeitung:
„Brillanter Vortrag des Physikers Prof. Dr. Christoph Cremer von der Heidelberger Gespräche Gesellschaft zu Goethes Farbenlehre.“ Artikel

Hockenheimer Woche: 
„Goethes Ideale wurden dem Publikum höchst informativ dargelegt.“ Artikel

Mannheimer Morgen:
„Den freien Willen des Menschen beschworen … Referent Werner H. Heussinger von der Heidelberger Gespräche Gesellschaft hielt beeindruckenden Vortrag.“ Artikel


Rückblende (Auswahl)


Am Donnerstag, 12. März 2020 haben wir unter der Überschrift „SAPERE AUDE – Künstliche Intelligenz, Posthumanismus und Freimaurerei“ zu einem Diskussionsabend eingeladen 
Wir diskutierten mit Vertretern der Universität, Kirche, IT, Finanzwirtschaft und Freimaurerei.  INFOBLATT KI-Diskussionsabend

Humanismus-Veranstaltungsreihe am 14. Dezember 2019, 17.00 Uhr im Wasserturm Hockenheim:
Goethes Farbenlehre – und die moderne Optik.
Ein Vortrag von Prof. Dr. Christoph Cremer.

Am Samstag, 14. Dezember 2019 haben wir gemeinsam mit der Goethe-Gesellschaft Heidelberg e.V. zu einem Vortrag von Herrn Prof. Dr. Christoph Cremer eingeladen.


Humanismus-Veranstaltungsreihe am 23. November 2019, 17.00 Uhr im Wasserturm Hockenheim:
Goethe, Humanismus und Freimaurerei.
Ein Vortrag von Werner H. Heussinger.

Am Samstag, 23. November 2019 haben wir gemeinsam mit der Goethe-Gesellschaft Heidelberg e.V. zu einem Vortrag von Herrn Werner H. Heussinger eingeladen.


Humanismus-Veranstaltungsreihe am 16. November 2019, 17.00 Uhr im Wasserturm Hockenheim:
Goethe in Rom.
Ein Vortrag von Frau Dr. Letizia Mancino-Cremer.

Am Samstag, 16. November 2019 haben wir gemeinsam mit der Goethe-Gesellschaft Heidelberg e.V. zu einem Vortrag von Frau Dr. Letizia Mancino-Cremer eingeladen.


Vortragsabend im Spiegelsaal des Prinz Carl Palais in Heidelberg am 9. Oktober 2019, 19.30 Uhr:
Goethe – Freimaurer und Humanist.
Ein Vortrag von Prof. Dr. Christof Wingertszahn.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Prof.-Dr.-Christof-Wingertszahn-Foto-Barbara-Steingießer-150x150.jpgAm Mittwoch, 9. Oktober 2019 um 19.30 Uhr hat die HEIDELBERGER GESPRÄCHE GESELLSCHAFT gemeinsam mit der Goethe-Gesellschaft Heidelberg e.V. zu einem Vortrag von Herrn Prof. Dr. Christof Wingertszahn (Direktor des Goethe Museums Düsseldorf) in den bis auf den letzten Platz ausgebuchten Spiegelsaal des Prinz Carl Palais in Heidelberg mit einem anschließendem Sektempfang eingeladen. Christof Wingertszahn beschrieb in seinem Vortrag vor 120 begeisterten Zuhörern „den schönen Kern“ der Freimaurerei. Für das 18. Jahrhundert ist die Freimaurerei für ihn von besonderem Interesse: als Einrichtung sozialer und politischer Gleichheit, wie auch als Geheimbund.


zur Förderung humanistisch abendländischer Kultur